Klartext schreiben – Heute: Der Brief vom Amt

Amtsdeutsch vs. Deutsch Ich habe vor einigen Tagen mal wieder einer Bekannten beim Übersetzen geholfen. Nicht, dass ich englische Texte ins Deutsche übersetzt hätte oder dergleichen, nein! Ich habe Amtsdeutsch in normales Deutsch übersetzt.

Klartext in der Kommunikation: Geheimniskrämerei oder Freigiebigkeit?

Erfolgreiche Kommunikation in sozialen Netzwerken ist Charaktersache: Manche horten ihr Wissen, manche teilen es freimütig mit anderen. Doch welche innere Einstellung und Herangehensweise ist für den eigenen unternehmerischen Erfolg besser? Dazu ein Blick auf soziale Netzwerke im Internet und Beispiele aus dem wirklichen Leben:

Presseresonanz Österreich

Das Recht Extrajournal hat “Klartext für Anwälte” in seine Rubrik “Rechtspraxis aufgenommen. Hier der Link zum recht.extrajournal.net Auch das Wirtschaftsblatt hat das Buch erwähnt:

Journalisten mögen Klartext

Journalisten haben wenig Zeit und müssen Gastbeiträge von Juristen oft neben ihrer anderen Arbeit betreuen. Wenn Sie mit einem Themenvorschlag an einen Journalisten herantreten, sollte Ihr Anschreiben sofort erkennen lassen, warum Ihr Themenvorschlag neu, wichtig und interessant ist.

Guter Text hat Geschmack

Ein guter Text schmeckt. Er hat Aroma, Würze und liegt gut auf der Zunge. Allerdings schmeckt nicht jeder Text jedem. Ein Text, der Persönlichkeit zeigt, kann nicht immer perfekt kurz und prägnant sein.

Blog-Rezension: Juristen prädestiniert für klare Sprache

Werbetexterin Heike Schmidt-Abidi hat “Klartext für Anwälte” fachmännisch auseinander genommen und hebt in ihrer Blog-Rezension vor allem hervor, dass Juristen gute Voraussetzungen für den Klartext mitbringen, da sie strukturiert denken, rhetorisch fit sind und überzeugend argumentieren können. Ihr “Urteil im Namen des Erfolges: Kaufen! Hier geht’s zur Rezension (www.abidiblog.de)

Pressemitteilung: Klartext für Anwälte

Aus der Pressemitteilung des Linde Verlags: Mit viel Fingerspitzengefühl legt die Autorin dar, wie die Juristerei entstanden ist und zeigt Wege aus dem Fachchinesisch: Denn wer Klartext spricht, wird verstanden und bleibt im Gedächtnis.

Bitte persönlich werden

Kennen Sie den Rheinischen Imperativ nach Konrad Beikircher? „Es müsste mal“ und „Es sollte mal jemand“, spottete der Kölner Kabarettist schon vor vielen Jahren über das ebenso fromme wie erfolglose Wünschen der Rheinländer. Dass eine solche Aufforderung keinen Hund hinterm Ofen hervorlockt, inspirierte auch den Dichter und Juristen Barthold Heinrich Brockes (1680–1747) zu diesem Vers:

Verstehen Sie Ihren Anwalt?

Ist es denn wirklich so schlecht um die Verständlichkeit der Anwälte bestellt? Um hier ein etwas genaueres Bild zu bekommen, habe ich im Frühjahr 2010 dreißig Unternehmen befragt – von der Kleinunternehmerin ohne juristische Vorbildung bis zum General Counsel eines Weltkonzerns. Die Ergebnisse:

Klartext liegt im Trend

Der Anwaltstag 2010 stand unter dem Motto „Kommunikation im Kampf ums Recht“. Prof. Dr. Wolfgang Ewer, Präsident des Deutschen Anwaltvereins, äußerte zur Eröffnung die Meinung: „Ohne Kommunikation, die durch unsere Spielregeln – sei es die ZPO, die StPO oder die (mir nähere) VwGO – kanalisiert wird, kann der Kampf ums Recht nicht gelingen.“