Presse & Rezensionen

Medienecho und Leserstimmen zum Buch „111 Gründe, Anwälte zu hassen“ :

u.a. aus der FAZ, Legalprofession, der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW), dem Anwaltsblatt, dem Blog der Wirtschaftswoche u.v.m – lesen Sie selbst:

Legal Tribune ONLINE

Wir brauchen Provokationen wie die von Engelken, damit wir in der Diskussion über unsere heutige und künftige Rolle in der Gesellschaft weiterkommen.

Markus Hartung, Rechtsanwalt, Direktor Bucerius Center on the Legal Profession (aus: „Lecker Schnittchen mit Flughafenbuchhandlungspotenzial“, 28.11.2014 in: Legal Tribune ONLINE)

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 Express

Stellenweise witzig, stellenweise ernst – etwa im Kapitel über die kaum aufgearbeitete NS-Vergangenheit der deutschen Justiz – beschreibt Eva Engelken das „Wesen“ des Anwalts. Sie will eine Bedienungsanleitung geben; als Ratgeber in Rechtsfragen oder bei schwerwiegenden Problemen mit dem Advokaten taugt das Buch aber nur am Rande. Und Nicht-Juristen werden vermutlich auch nicht jeden Seitenhieb auf die Welt der Juristerei lustig finden. Ganz gut eignet sich „111 Gründe, Anwälte zu hassen“ als Geschenk für den kleinen Bruder, der gerade fürs zweite juristische Staatsexamen büffelt.

Gesa Schölgens, Redakteurin Kölnische Rundschau Neven Du Mont (aus: „Lustiger Ratgeber Acht gute Gründe, Anwälte zu „hassen““, 25.11.2014 in: EXPRESS)

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Medienecho zum Buch „Klartext für Anwälte“, zu Vorträgen und zur Beratung:

PR Magazin

Die großen Wirtschaftssozietäten nehmen für ihre laufende PR-Arbeit keine Agenturhilfe in Anspruch. Anders ist das bei mittelgroßen Kanzleien und einzelnen Anwälten. Ein Seitenblick auf die Welt der Dienstleister abseits der Topadvokaten. […] Immer wieder begegnen einem in diesem Zusammenhang beispielsweise dictum media, kommposition, newskontor oderBachinger. Namen wie Ursula Triller, Sebastian Brunner, Eva Engelken, Cathrin Christoph sowie kleinere Anbieter wie echtzeitPR, recht,kommunikativ!, Res Jura und vom stein.

Olaf Wittrock, freier Journalist in „PR-Helfer“ PR-Magazin, Heft 9/2014

Link zum Artikel: http://www.prmagazin.de/wirtschaftskanzleien/

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Quadriga Forum

Die Ergebnisse des Modellversuchs präsentiert die Arbeitsgruppe „Sprachkompetenz in der juristischen Ausbildung“ unter der Leitung von Prof. Dr. iur. Jantina Nord auf dem diesjährigen „Dies Academicus der Wismarer Wirtschaftsrechtstudierenden in Berlin“. Als Gastredner werden Dr. phil. Antje Baumann (Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz), Axel Breinlinger (Richter am Bundesarbeitsgericht) sowie Rechtsanwältin Eva Engelken (Autorin des Buches „Klartext für Anwälte“) die Bedeutung guter Sprache für Rechtssetzung und Rechtsanwendung den aus Wismar angereisten Studierenden darlegen.

aus: „Qualifiziert das Abitur noch fürs Studium“, Pressemitteilung Quadriga Forum, 1.6.2014

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Wirtschaftsführer für junge Juristen

Auch Eva Engelken greift tief in die Kiste der Sprachungetüme. In ihrem Buch „Klartext für Anwälte“ schreibt sie einen Satz, den sie als typischen Juristensatz bezeichnet: „Die hierin teilweise abstrakt beschriebenen Tatbestandsmerkmale legen es nahe, dass …“ Gebügelt, geglättet und entzerrt liest sich die folgende Variante, die die Autorin stattdessen vorschlägt: „Die Vorschrift lässt sich so verstehen, dass …“ Das ist der bessere Satz.

Daniel Grosse, Journalist und Jurist (aus: Der Wirtschaftsführer 1. 2014, Richard Boorberg Verlag GmbG & Co KG.)
Link zur Ausgabe (Artikel ab S.63) (PDF-Download) | (Link zum Verlag)

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Oberhessische Presse

Die Juristen tauschten sich über aktuelle rechtliche Themen, Management oder Kanzlei- und Gesellschaftsformen aus. Wirtschaftsjournalistin Eva Engelken referierte über die Vorteile einer optimalen und qualitativ hochwertigen Anwaltssprache in Text und Wort.

aus: „Eurojuris: Anwälte sprechen über „Berufsversehen“, 28.03.2013, Oberhessische Presse
Link zum Artikel: http://www.op-marburg.de/Lokales/Wirtschaft/Wirtschaft-lokal/Anwaelte-sprechen-ueber-Berufsversehen

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Sprache ist der Spiegel der Geisteshaltung, wer seine Sprache verändern will, der muss an seiner Geisteshaltung arbeiten“, sagt Eva Engelken. Die Kommunikationstrainerin aus Mönchengladbach ist überzeugt: „Wir sind geprägt vom klassischen Frauenbild der christlich-patriarchalischen Kultur, in dem sich Frauen entschuldigen müssen für das, was sie sagen.“ Die Autorin des Buchs „Klartext für Juristen“ wird noch grundsätzlicher: „Männer sind selbstbewusster, das beobachte ich überall. Das schlägt sich in der Art, wie sie kommunizieren, nieder.“

Ursula Kals, FAZ-Autorin
(Link zur FAZ online – Achtung, Paywall!)

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Legal Tribune

Ein Anwalt sollte sich daher bei jeder Form von Kommunikation – ob schriftlich oder mündlich – auf das Gegenüber einstellen, meint Engelken, und die Sprache des Gegenübers sprechen. „Beim persönlichen Gespräch mit Mandanten fällt das den meisten Anwälten leicht. Bei offiziellen Anlässen glauben viele, nur eine formelle, anwaltstypische Ausdrucksweise unterstreiche ihre Kompetenz.“ Sie selbst hat aber die Erfahrung gemacht, dass das Gegenteil der Fall ist: „Man sollte sich von dem Irrglauben verabschieden, Kompetenz als Anwalt beweise man nur mit gestelzter, floskelhafter und möglichst juristisch klingender Ausdrucksweise.“

Judith Hammer, Rechtsanwältin und Journalistin
Link zum Artikel (PDF-Download) | (Legal Tribune Online)

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Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Engelkens Tonfall fällt auf und gefällt. Man darf ihn vielleicht „großschwesterlich“ nennen: Streng in der Sache, klug und dennoch verständnisvoll. Sie führt die Advokaten nicht anhand deren sprachlichen Freveleien vor, sondern beschreibt das hochgestochene Rechtsgepolter schlicht als das „sprachliche Pendant zu marmorgetäfelten Eingangsbereichen und Magahonischreibtischen“.

Hendrik Wieduwilt, FAZ-Autor
Link zur FAZ-Online

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Legalprofession

Die Wirtschaftsjournalistin unterstützt die Anwaltschaft in einem Prozess, in dem der Berufsträger erfahren muss, dass der Mandant zukünftig weder aufgrund seines guten Namens noch aus jahrelanger Verbundenheit oder Loyalität zu ihm kommt. Sie wendet sich an eine Berufsgruppe, die durch ihr traditionelles Berufsrecht stark geprägt ist und sich doch auf gravierende Veränderungen der Wirtschaft, des Rechtsmarktes und des anwaltlichen Selbstverständnisses einstellen muss.

Marion Proft, Geschäftsführerin
Legalprofession, Recruitment im juristischen Bereich. Ganze Rezension lesen – Link zur Amazon-Rezension

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Neue Juristische Wochenschrift

www.klartext-anwalt.de ist Link der Woche:
njw

Nach der Lektüre dürfte auch der letzte zweifelnde Rechtsanwalt davon überzeugt sein, mit seiner Kanzlei „online“ zu gehen und einen eigenen Webauftritt in Angriff zu nehmen.

NJW -aktuell – web.report H. 13/2011, S. 36.
Ganzen Text lesen (pdf)   | Zu NJW.de

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Anwaltsblatt

Ohne erhobenen Zeigefinger zeigt das Werk unterhaltsam die Schwachstellen des Anwaltsdeutsch auf und ermuntert zum Nachdenken.

AnwBl 12/2010.  Kompletten Beitrag lesen (pdf)

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Wirtschaftswoche Management-Blog

Erzählt ein Anwalt ein richterliches Urteil nach und soll vor allem dazu Stellung beziehen, wird sein Text länglich und kaum pointiert. Von Klartext mal ganz zu schweigen. Langatmig wird brav nacherzählt, um dann aber gar nicht erst eine Meinung zu vertreten, sondern sybillinisch wie dämlich zu orakeln: Was die Zukunft bringt, bleibt abzuwarten” oder “Ob der Bundesgerichtshof seine Meinung noch ändert, bleibt abzuwarten”. Dies alles zu ändern, sind die Anliegen der Journalistin und Anwälte-Beraterin Engelken. In ihrem Buch liefert sie eine Gebrauchsanweisung, wie sie sich tunlichst ausdrücken und mit der Presse umgehen sollten.

Claudia Tödtmann, Redakteurin Wirtschaftswoche.  Kompletten Artikel lesen

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Die Deutsche Sprachwelt:

Sind Anwälte nicht durch die Umstände gezwungen, Anwaltsdeutsch zu sprechen? Engelken widerspricht und entkräftet Ausreden: etwa jene, daß die Gesetze schuld oder Anwälte eben keine Dichter seien. Überzeugend legt sie Schritt für Schritt dar, warum sich Klartext lohnt und wie man ihn erreicht.

Thomas Paulwitz, Schriftleiter Deutsche Sprachwelt. Komplette Rezension lesen (pdf)

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Die Textexperten:

Wo andere passen, fängt dieses Buch erst an. Die Tipps, wie man verständlich schreibt, wie Pressearbeit geht und worauf man achten muss, wenn man spricht, sind nicht neu. Doch sie so konsequent auf eine so spezialisierte und anspruchsvolle Zielgruppe zu beziehen – Hut ab. Schließlich liegt beim Juristendeutsch die Tücke im Detail. Wer sie redigiert, muss höllisch aufpassen, keine Fehler zu machen. Auch darauf weist „Klartext für Anwälte“ hin. Die Autorin kennt sich aus: Eva Engelken ist Juristin und Wirtschaftsjournalistin und hat jahrelang Erfahrung als Beraterin für Anwalts-PR.

Gudrun Sonnenberg, Journalistin und Autorin. Komplette Rezension lesen

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Texttreff-Blog

Wer einen Anwalt braucht, muss sich eben auch dessen Fachsprech und Expertengeschwurbel aussetzen. Glücklich derjenige, der versteht, was er hört. Noch glücklicher, wer eine Rechtsvertretung gefunden hat, die sich von vornherein verständlich machen kann. […] Ein Buch für glücklichere Mandanten und erfolgreichere Anwälte.

Julia Dombrowski, Texterin und Lektorin. Kompletten Blogeintrag lesen

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Sprachblog

Da Eva Engelken beim Schreiben ihres Buchs ihre Ratschläge selbst beherzigt hat, ist ein angenehm zu lesendes und darüber hinaus nützliches Werk entstanden, dem ich weite Verbreitung wünsche.

Ines Balcik, Werbe- und Wirtschaftslektorin, IB-Klartext. Komplette Blogrezension lesen

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Informationen zur Autorin Eva Engelken

Informationen zum Buch „Klartext für Anwälte“