Warum Kartell?
Manchmal braucht man Partner, um eine Idee zu perfektionieren und umzusetzen. Für sämtliche Spezialdisziplinen greife ich deshalb auf ein Netz bewährter Fachleute zurück, die ich für meine Kunden, also für Sie, auswähle und beauftrage. Das Klartextkartell steht Ihnen im Fall der Fälle zur Seite und unterstützt Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele.
Kartell bedeutet wörtlich übersetzt : Bündnis von Konkurrenten.
Das passt super, denn unterschiedliche PR-Leute, Texter, Webdesigner konkurrieren logischerweise miteinander, wenn sie gleichartige Leistungen anbieten. Aber gleichzeitig ergänzen sie sich ideal. Sie können im Team zusammenarbeiten und gemeinsam bessere Leistungen erbringen, als Einzelkämpfer es könnten. Synergien nennt man sowas.
Beispiel gefällig? Powerpoint oder die tanzenden Bullets.
Eva Engelken hat eine intuitive Abneigung gegen Powerpoints. Die hüpfen genau genauso quirlig und quecksilbrig durch die Gegend wie die Gedanken in ihrem Hirn. Mit ein bisschen Überredung lassen sich die Gedanken in Formulierungen gießen. Manchmal in geschmeidige Formulierungen, manchmal in holprige und manchmal in echte Bonmots. Aber immer ändern sie ihr Aussehen. Ganz nach Tagesform. Ein Gedanke, der morgens vor dem ersten Kaffee zu Papier gebracht wird, sieht gänzlich anders aus als ein Gedanke, der spätabends nach einen Glas Rotwein in die Tastatur plätschert. Oder fünf Minuten vor der Dead-Dead-Dead-Line. Genauso ist es mit den Powerpoints, auch Bullets genannt. Die rutschen immer weg, ändern selbsttätig ihre Farbe und Größe. Am Ende schlägt der Kenner die Hände über dem Kopf zusammen und sagt: “Jetzt hast du die ganze Formatierung zerschossen!” Und alle sind verzweifelt (meine Chefin bei Ogilvy war es jedenfalls immer). Jetzt nicht mehr. Denn jetzt kommt Christa Goede: Bei ihr wagt kein Bullet, aus der Reihe zu tanzen und Gedanken fügen sich willig in Grafiken und Pfeile ein. Und am Ende sieht alles schön aus. Und alle sind glücklich: Wir und der Kunde.
Wer sind die Subunternehmer des Klartextkartells?
Wie schon gesagt, Eva & Friends. Denn ohne sich zu mögen, kann man nicht gut miteinander arbeiten.



